Schutzkonzepte in Organisationen – Schutzprozesse partizipativ und achtsam gestalten
Inhalte:
- Vermittlung erster Ansätze und Anstöße für die Entwicklung und Etablierung eines Schutzkonzeptes in der eigenen Organisation
- Fokus: Gefährdungsanalyse, Reflexions- und Anwendungsübungen
Zielgruppe:
- Mitarbeitende von Organisationen, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen
Aufbau:
- Der Online-Kurs ist in verschiedene thematische Module und diese wiederum in Lerneinheiten unterteilt.
- Sie eignen sich die Lerninhalte im Selbststudium an (keine Präsenztermine, Zeiteinteilung kann flexibel gestaltet werden).
- Die Lerninhalte werden über Texte und Videoclips vermittelt, zur Vertiefung der Lerninhalte gibt es eine interaktive Fallbearbeitung.
- Um ein Zertifikat und Fortbildungspunkte erhalten zu können, müssen alle Prüfungen im Kurs bestanden werden. Jede Lerneinheit schließt mit einer Prüfung ab.
Zertifizierung:
- Zertifiziert von der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit aktuell 86 CME-Punkten (Aktueller Zertifizierungszeitraum: 05.04.2026-05.04.2027; der Kurs wird laufend rezertifiziert, Kursabschlüsse/Zertifikate der Teilnehmenden sind hiervon nicht betroffen). Die Punkte werden auch von den anderen Ärztekammern und Psychotherapeutenkammern in Deutschland anerkannt.
- Es können 14 Fortbildungspunkte bei der Registrierung beruflich Pflegender und 43 Fortbildungspunkte nach der Rahmenempfehlung Ergotherapie erhalten werden. Je nach Bundesland ist eine Anerkennung/Akkreditierung als Fortbildung für Lehrkräfte möglich.
Weiteres:
- Bearbeitungszeit: ca. 32 Stunden
- Der Startzeitpunkt des Kurses kann selbst festgelegt werden. Danach haben Sie 180 Tage Zeit, die Kursinhalte zu bearbeiten.
- Teil des Verbundprojektes ECQAT
Kosten:
- 80 Euro (für Fachkräfte mit Dienstort im Saarland ist die Teilnahme kostenfrei)
Einblicke in den Kurs
Leseprobe Lerntext